Kirche St. Martin

 

Kirchturm mit Geläute

 



 
 
Die Dorfkirche ist schon im Jahre 831 bezeugt. Sie war stets dem Nationalheiligen der Franken, St. Martin geweiht. Das Gebäude weist wenigstens vier Teile verschiedenen Alters auf: der untere Teil des Turms, abgeschlossen durch den Gurt, reicht in die romanische Zeit zurück, Schiff und Chor sind unter Leitung des Meisters Andreas Bühlers 1512 über älteren Fundamenten entstanden. Die zweistöckige Glockenstube ist
ein Werk des Jahres 1704, wo man den Turm erhöhte,
die Zwiebelkuppel stammt aus dem Jahr 1868.



   



 



 
 
St. Martinskirche innen




Die Kanzel im barocken Stil mit Einlegearbeiten stammt aus dem Jahr 1648.



 
Meisterzeichen des Kärntner Meisters Andreas Bühler, zu finden vorne in der Kirche, rechts neben dem Chorbogen.



 
Einer der beiden heute noch benutzten Abendmahlskelche. Die beiden silbervergoldeten Kelche sind ein Geschenk Daniels von Capol (1722-1797). Vermutlich handelt es sich um eine Arbeit des Genfer Goldschmieds Samuel Bardet.



 

Sie sind herzlich willkommen. Unsere Kirche ist tagsüber immer geöffnet und kann ausserhalb der Gottesdienstzeiten besichtigt werden.